Schweiz Appenzell Ausserrhoden - 120 x 120 cm

Schweiz Appenzell Ausserrhoden - 120 x 120 cm
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Neu!! Aus wetterfestem Polyester-Stoff! Bei 30 Grad waschbar mit 2 Ösen zum befestigen am Mast. Die Mastseite ist mit einem weißen Saum zusätzlich verstärkt und der Rand ist doppelt umsäumt. Siehe Bild!!
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Bedeutung / Ursprung der Flagge:

Der Kanton Appenzell Ausserrhoden ist ein Kanton im Nordosten der Schweiz. Appenzell Ausserrhoden grenzt an die Kantone Appenzell Innerrhoden und St. Gallen. Die beiden Appenzell sind gänzlich vom Kanton St. Gallen umgeben. Höchster Berg ist der Säntis (2503 m ü. M.) im Alpstein, auf dem sich die Grenzen der drei Kantone Appenzell Innerrhoden, Appenzell Ausserrhoden und St. Gallen treffen. 7./8. Jahrhundert Beginn der Besiedelung des Appenzellerlandes entlang der Glatt. Im geistigen und kulturellen Bereich grosse Ausstrahlung des Klosters St. Gallen (siehe auch: Kanton Appenzell) 907 Abt und Bischof Salomo, Kloster St. Gallen, schafft die Kirchhöri Herisau, erste Nennung einer Kirche Herisau 1071 Neubruch im Talkessel; Stiftung einer Kirche; erste Nennung des Namens Appenzell ("abbatis cella") 1403 Schlacht bei Vögelinsegg 1405 Schlacht am Stoss 1411 Appenzell wird zugewandter Ort der acht alten Orte 1513 Appenzell wird als 13. Ort in die Eidgenossenschaft aufgenommen 1597 Landteilung: Appenzell wird in das katholische Innerrhoden und in das reformierte Ausserrhoden geteilt. Rathaus, Stock und Galgen für Ausserrhoden kommen nach Trogen ab 16. Jahrhundert Beginn der Leinenherstellung, 1667 Leinwandschau in Trogen, 1706 Leinwandschau in Herisau, Gründung grosser Textilhäuser in verschiedenen Gemeinden, Blütezeit der Weberei, später Stickerei, Niedergang der Textilindustrie in den Krisenjahren 1920-1939 1749 Seit 1749 besteht Ausserrhoden aus zwanzig Gemeinden mit neunzehn reformierten Kirchgemeinden (Lutzenberg bleibt kirchlich mit Thal (SG) verbunden) 1834 Annahme der ersten, liberalen Verfassung - Verfassungsrevisionen 1876 und 1908 1876 Herisau wird Tagungsort des Kantonsrates, Sitz der Regierung und wichtiger Verwaltungszweige 1875 - 1913 Bau verschiedener Bahnlinien 1910 Höchststand der ausserrhodischen Bevölkerung (57'973 Personen); im Vergleich dazu 1990: 52'229 Personen 1934 Johannes Baumann wird als erster Appenzeller Bundesrat 1972 Einführung des Frauenstimmrechts auf Gemeindeebene 1989 Einführung des Frauenstimmrechts auf kantonaler Ebene 1991 Einführung Stimmrechtsalter 18 Jahre auf kantonaler und kommunaler Ebene 1994 Erstmalige Wahl von zwei Frauen in den Regierungsrat 1995 Annahme einer total revidierten Kantonsverfassung 1996 Verkauf der Kantonalbank 1997 Erstmalige Wahl einer Frau ins Landammannamt; Abschaffung der Landsgemeinde 1998 Erstmalige Urnenwahl des Regierungsrates 2002 Erste Urnenabstimmung auf der Grundlage eines fakultativen Referendums 2003 Hans-Rudolf Merz wird Bundesrat

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